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Seelische Belastungen bei MDS

Viele Menschen geraten häufig in Panik, Wut oder Verzweiflung, wenn sie erfahren, dass sie chronisch erkrankt sind. Zu den körperlichen Einschränkungen kommen soziale und seelische Probleme hinzu. Auf quälende Fragen finden sie zunächst keine Antworten. Sie fühlen sich oft minderwertig, ziehen sich zurück. Depressionen entstehen. Bei der Aufklärung über die körperlichen Aspekte der Erkrankung sind also auch dringend die seelischen und sozialen Auswirkungen zu berücksichtigen.

Suchen Sie Hilfe bei Ihrem behandelnden Arzt und / oder einem Psychologen und sprechen Sie die Dinge an, die Ihnen auf der Seele lasten. Auch Selbsthilfeorganisationen können Ihnen Unterstützung bieten.


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Broschüre: „Und wo bleibt die Seele? Ein Mutmacher für Patienten“

Cover - Und wo bleibt die Seele?

Erfahren Sie, wie man bei chronischen Erkrankungen selbst aktiv werden kann, um Seele und Körper Gutes zu tun.

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Bloß den Kopf nicht hängen lassen: Das ist leichter gesagt als getan, wenn die Diagnose MDS lautet. Aber eine positive Grundeinstellung hilft, mit der Erkrankung umzugehen – und es gibt auch Hilfe von außen. ...Beitrag lesen


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